Spielzeugfreie Woche

Liebe Mama, lieber Papa, liebe Oma, Opa, Freunde…

– schaut mal her, was wir gemacht haben:

Nanu, was gibt’s denn da zu sehen?

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Wir waren sehr kreativ dabei:

Während der spielzeugfreien Woche der „Großen Sonnenkäfer“ wurde es im Oktober schon vorweihnachtlich: drei Tannenbäume der Stadt Nidda aus Holz warteten auf ihren Anstrich, um sich und die Kita dann in der Adventszeit in Nidda (z.B.an den Kreiseln) bunt und weihnachtlich zu präsentieren.

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Und so wurde fleißig gestrichen, bestreut, verziert und bemalt, bis alle Bäume ihr Farbkleid erhalten hatte. Nun warten wir gespannt auf ein Wiedersehen und freuen uns, wenn Kinder, Mamas, Papas, Omas, Opas,… uns davon berichten.

So haben wir unsere spielzeugfreie Woche mit viel Freude und ohne Langeweile verbracht!

Eure „Großen Sonnenkäfer“

 

Laternenfest 2016

Laternenfest bei den Sonnenkäfern

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Auch in diesem Jahr, am traditionellen St. Martins Tag am 11. November, strahlten die vielen, bunten Laternen der großen und kleinen Sonnenkäfer.

 

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Zum Laternenfest, wie es hier heißt, trafen sich die Kinder mit ihren Mamas und Papas, Omas und Opas, Tanten, Onkel und Freunden zu einem gemeinsamen Laternenlauf durch Borsdorf. Danach versammelten sich alle noch zum Singen am Lagerfeuer.

Anschließend wurde sich mit Würstchen, Schmalzbroten, Weckmännern, Kakao und Glühwein gestärkt.

Waldwoche 2016

Am Montag, den 30.05. war es wieder soweit: Die großen Sonnenkäfer flogen (oder liefen) eine Woche lang morgens in den nahegelegenen Wald, um dort allerlei interessante Dinge zu entdecken. Nach der morgendlichen Ausrüstungs- und Anwesenheitskontrolle ging es Hand in Hand, mit Frühstücksbroten, Picknickdecken und Bollerwagen in Richtung Waldrand.

unbenannt3Hier haben wir uns nach dem Frühstück mit dem zuständigen Jäger (Jürgen Krause) getroffen, der uns den Lagerplatz gezeigt und interessante Dinge erklärt hat. So konnten wir neben unserem alten Tipi auch noch ganz besondere Betten finden: Rehbetten! -Wer hätte das gedacht? Rehe schlafen einzeln, geschützt von einem Baum, hinterlassen eine leichte Kuhle und manchmal kann man noch Hufspuren sehen. 

Außerdem konnten wir warme und kalte Bäume entdecken! Eine glatte Rinde fühlt sich kalt an, weil unsere Haut mehr Wärme abgibt. Eine geriffelte Rinde fühlt sich dicker und wärmer an, weil wir mehr Wärme in der Hautoberfläche behalten. Sogar einen Baumkindergarten, also ganz kleine Bäumchen, viele Nacktschnecken, Mistkäfer, eine Eidechse, viele Marienkäfer, Ameisen, Raupen, Regenwürmer, Pilze und einen Fuchsbau konnten wir finden.

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Als Gruppe haben wir uns im Wald sehr wohl gefühlt. Neue Freundschaften sind entstanden, wir haben viele Rollenspiele gespielt und Groß und Klein haben sich auf dem täglichen Weg und im Wald geholfen. Die Verantwortung füreinander und für die Pflanzen und Tiere im Wald haben wir dabei gemeinsam getragen, so haben wir uns in der Waldwoche bald besonders gut an die (Wald-) Regeln gehalten. Außerdem war in dieser Woche das Tipi beliebt, was wir mit großen und kleinen Ästen und Stöcken noch stabiler bauen konnten. Große Stöcke konnten wir oft nur gemeinsam tragen, denn zusammen sind wir stark. Kleine Stöcke, kleine Äste, Blätter, Rinde, Moos – das alles ergibt einen Spielteppich, Tierfutter, einen leckeren Eintopf oder was auch immer unsere Fantasie im Rollenspiel grade brauchte ☺.

Neben dem Tipi konnten wir auf einem kurzen, umgestürzten Baumstumpf reiten. Das war unsere Rakete, unser Pony, unser Motorrad oder einfach ein Baumstamm zum Ausruhen. Einige Baumstämme wurden zur Toilette umfunktioniert, was auf jeden Fall auch nicht alltäglich, aber sehr lustig war.
Nach unserem Ausflug konnten wir immer gut essen (und schlafen), so müde waren wir. Anfangs kam es noch vor, dass sich Spielzeug in den ein oder anderen Rucksack verirrt hat, aber das hat sich gar nicht gelohnt. Denn Spielzeug haben wir im Wald bestimmt nicht vermisst. -Noch nicht mal in der anschließenden spielzeugfreien Woche ☺. Dafür sind wir großen Sonnenkäfer viel zu kreativ!

Die nächste Waldwoche kommt bestimmt, darauf freuen wir uns!